2026-09 · Farben am Code

Farben am QR-Code speichern — mit Kontrastprüfung

api print

Bisher galten Farben nur für einen einzelnen Abruf: ?fg=1F4E79 an der Bild-URL. Jetzt kann sich ein Code seine Farben merken.

Was neu ist

curl -X PATCH https://qr3.app/v1/codes/qr_a1b2c3d4 \
  -H "Authorization: Bearer qr3_sk_..." \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{"appearance": {"foreground_color": "#1F4E79"}}'
  • Gespeichert: foreground_color und background_color (#RRGGBB, der Hintergrund auch transparent). SVG und PNG zeichnen sie ab sofort ohne Parameter; PDF und EPS folgen mit einem der nächsten Releases.
  • Parameter haben Vorrang: ?fg=000000 liefert weiterhin die schwarze Druckdatei desselben Codes.
  • Fehlerkorrektur bleibt eine Wahl je Download (?ecc=) und wird nie am Code gespeichert.

Die Kontrastprüfung

Die API prüft jedes Farbpaar, bevor sie es speichert:

  • Unter 1,5:1 — etwa Weiß auf Weiß — lehnt sie mit 422 ab.
  • Knappe Paare speichert sie und meldet sie als Warnung oder als kritisch, zum Beispiel das Markenorange #F7901E auf Weiß.
  • Transparenter Hintergrund ist immer kritisch, aber nie gesperrt: Ein heller Code auf dunkler Verpackung ist erlaubt. Der Untergrund muss dann den Kontrast liefern und rundum 4 Module Ruhezone frei lassen.

Was Sie tun müssen

Nichts. Ohne gespeicherte Farben liefert jeder Code dieselben Bytes wie vorher. Der MCP-Server kennt die neuen Felder; die Farbauswahl im Dashboard folgt.

Wer ein Bild einbettet: Solange ein Code keine Farben hatte, war seine Bild-URL 24 Stunden unveränderlich. Nach dem ersten Einfärben kann eine eingebettete URL ohne eigenen Parameter deshalb noch bis zu 24 Stunden das alte Bild zeigen. Ein eigener Parameter wie ?v=2 hilft sofort.

Alle Details stehen unter Farben am Code speichern.

Vollständige technische Doku →

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