Farben am Code gab es bisher nur über die API. Jetzt hat die Detailseite jedes
Codes eine eigene Karte Farben. Was dort gespeichert ist, gilt für alle vier
Formate: SVG, PNG, PDF und EPS.
So geht’s
- Vorder- und Hintergrund als Hex-Wert eingeben, zum Beispiel
#1F4E79.
Der Farbwähler daneben hilft beim Aussuchen. Für den Hintergrund gibt es
zusätzlich Transparent.
- Die Vorschau kommt aus derselben Bildroute wie die Downloads und zeigt
den Entwurf, bevor Sie speichern. Die Downloads behalten bis dahin den
gespeicherten Stand.
- Auf Schwarz/Weiß zurücksetzen entfernt die Farben wieder. Die Meldung
nennt die vorherigen Werte, damit Sie sie bei Bedarf wieder eintragen können.
Die Prüfung
Das Dashboard bewertet jedes Farbpaar sofort, mit derselben Prüfung wie die API:
- Gut scanbar: speichern wie gewohnt.
- Eingeschränkt scanbar (Kontrast unter 4 : 1): Hinweis mit Vorschlag.
- Kritisch (Kontrast unter 2 : 1, ein Logo zusammen mit schwachem Kontrast
oder jeder transparente Hintergrund): speichern erst nach einer Bestätigung.
- So nicht speicherbar (Kontrast unter 1,5 : 1): wird abgelehnt.
Wer einem Code mit Farben ein Logo hinzufügt, sieht in der Bestätigung des
Logos, ob das Farbpaar dadurch kritisch wird.
Was Sie wissen sollten
- Transparente Codes zeigt das Dashboard auf einem Schachbrett, hell oder
dunkel je nach Vordergrund. Ein heller Code ist so nicht mehr unsichtbar.
- Schon gedruckte Codes bleiben lesbar. Neue Farben gelten aber sofort für
alle Downloads unter derselben Adresse; Dateien aus verschiedenen Ständen
nicht mischen.
- Vor dem Druck immer einen Probescan auf dem echten Material machen. PDF
und EPS rechnen die Farben ohne ICC-Profil in CMYK um.
Was Sie tun müssen
Nichts. Codes ohne Farben liefern in allen vier Formaten genau dieselben Bytes
wie vorher, die Download-Adressen bleiben gleich. Farben gibt es in jedem
Tarif, auch im kostenlosen.
Alle Details stehen unter
Farben im Dashboard.